Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Seiten und Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr InfosOK
Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Seiten und Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr InfosOK
Sonntag 14.06.2020  | 20.00 Uhr | 19:15 Uhr Konzerteinführung | Residenz, Kaisersaal

Philharmonisches Orchester Würzburg | Augustin Hadelich | Enrico Calesso

Kaisersaal 80 | 70 | 60 | 30 € Weißer Saal 20 | 12 | 10 €

Philharmonisches Orchester Würzburg

Augustin Hadelich | Violine

Enrico Calesso | Leitung

Mozart Ouvertüre zu »Die Zauberflöte« KV 620
Bruch Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26
Beethoven Ouvertüre zu »Leonore« Nr. 1 C-Dur op. 138
Witt Sinfonie Nr. 14 C-Dur »Jenaer«

Musikgeschichte kann manchmal schonungslos sein: Immer wieder lässt sie Werke und Namen durchs Raster fallen. »In 50 Jahren wird sein Glanz als der des überragenden Komponisten aller Zeiten hell erstrahlen«, sagte etwa Max Bruch für Johannes Brahms voraus und fügte an: »Während man sich meiner hauptsächlich nur wegen meines g-Moll-Violinkonzertes erinnern wird.« Er sollte richtig liegen. Sein Name verbindet sich heute hauptsächlich mit dem berühmten Konzert, das allerdings völlig zu Recht in einem Atemzug mit den Gattungsbeiträgen von Beethoven, Brahms und Mendelssohn genannt wird. Auch der ehemalige Würzburger Hofkapellmeister Friedrich Witt muss im Konzertbetrieb heutzutage eindeutig zurückstecken. Dabei schrieb man seine 14. Sinfonie lange Zeit einem ganz anderen zu: Beethoven, mit dem Witt das Geburtsjahr teilt. Quasi ein Muss ist es, dass Enrico Calesso Witt dirigiert, ist er doch als Würzburger Generalmusikdirektor einer von Witts direkten künstlerischen Erben.


Alle Preise zzgl. Systemgebühr

Adresse
Residenz, Kaisersaal
Residenzplatz 2
97070 Würzburg
Residenz, Kaisersaal
Residenzplatz 2
97070 Würzburg