Dienstag 15.06.2021  | 20.30 Uhr | Residenz, Kaisersaal

Bamberger Symphoniker | Mirijam Contzen | Reinhard Goebel

Kaisersaal 100 | 80 | 70 | 35 € Weißer Saal 25 | 15 | 10 €

Bamberger Symphoniker

Mirijam Contzen | Violine

Reinhard Goebel | Leitung

Mozart Sinfonie für Streicher G-Dur
Mozart Violinkonzert Nr. 7 D-Dur KV 271a
Wranitzky Sinfonie c-Moll op. 31 »Grande Symphonie caractéristique pour la Paix avec la République française«
Mozart Serenade Nr. 6 D-Dur »Serenata notturna«

Eine Revolutionszeit erlebt die Musikgeschichte zwischen 1795 und 1815. Doch nicht nur Beethoven sorgt für reichlich neue Musik. Reinhard Goebel ist intensiv in die Zeit eingetaucht und verschafft auch denen Gehör, die heute von Beethoven überstrahlt werden. Franz Clement etwa: Dem Geigenvirtuosen ist nicht nur Beethovens Violinkonzert op. 61 gewidmet. Clement war auch selbst versierter Komponist, der sich unter anderem zwei Violinkonzerte in die Finger schrieb. Anton Eberl heißt ein anderer, der heute zu Unrecht fast vergessen ist, es zu Lebzeiten aber an Popularität mit einem Beethoven problemlos aufnehmen konnte. Beider Werke sind wichtige und hörenswerte Bindeglieder zwischen Mozart und Beethoven.

Strikte Bestimmungen haben die Reisepläne der Tapiola Sinfonietta bedauerlicherweise durchkreuzt. Das Mozartfest ist jedoch glücklich und dankbar, dass die Bamberger Symphoniker bereit sind, ihren Part übernehmen, und gemeinsam mit Mirijam Contzen und Reinhard Goebel in die musikalische Revolutionszeit zu Beginn des 19. Jahrhunderts eintauchen werden.


Konzert der Bayerischen Staatsregierung. Es steht nur ein begrenztes Kartenkontingent zur Verfügung.

Alle Preise zzgl. Systemgebühr

Adresse
Residenz, Kaisersaal
Residenzplatz 2
97070 Würzburg
Residenz, Kaisersaal
Residenzplatz 2
97070 Würzburg

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