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Dienstag 02.06.2020  | 19.00 Uhr | Vinothek des Staatlichen Hofkellers Würzburg

Allzeit ... Sprecht lauter, schreyt, denn ich bin taub

10 € Freie Platzwahl

Kit Armstrong | Pianist und Komponist

Michael Sendtner | Professor für Klinische Neurobiologie

Rudolf Hagen | Professor für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

Evelyn Meining | Moderation

Podiumsgespräch über Musik und Sinne

Im Oktober 1802 offenbart sich Ludwig van Beethoven: Seit Beginn des neuen Jahrhunderts ist es für ihn quälende Gewissheit, dass er sein Gehör verlieren wird. Seiner Umwelt hat er es bisher verheimlicht, aber die Fassade lässt sich nicht länger aufrechterhalten. »Und doch«, schreibt Beethoven in seinem »Heiligenstädter Testament«, »war’s mir noch nicht möglich den Menschen zu sagen: sprecht lauter, schreyt, denn ich bin taub.« Es scheint das schlimmste Schicksal zu sein, das einen Musiker und Komponisten ereilen kann. Trotzdem hat Beethoven auch nach seiner vollständigen Ertaubung musikalische Werke von größter Meisterschaft erschaffen. Wie ist das möglich? Beethoven steht im Fokus dieser Auflage der Gesprächsreihe »Allzeit ...«. Eine Runde von Spezialisten aus Medizin, Wissenschaft und Musikpraxis widmet sich dem Fall Beethoven und fragt darüber hinaus: Was passiert im Gehirn, wenn Musik entsteht? Und: Welchen Anteil hat überhaupt das Gehör an musikalischer Äußerung und Kreation?


Alle Preise zzgl. Systemgebühr

Adresse
Vinothek des Staatlichen Hofkellers Würzburg
Residenzplatz 3
97070 Würzburg
Vinothek des Staatlichen Hofkellers Würzburg
Residenzplatz 3
97070 Würzburg