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Mittwoch 17.06.2020  | 20.00 Uhr | Residenz, Kaisersaal

Julian Prégardien | Marie-Elisabeth Hecker | Martin Helmchen

70 | 60 | 50 € inkl. einem Glas Prosecco während des Konzertausklangs

Julian Prégardien | Tenor

Marie-Elisabeth Hecker | Violoncello

Martin Helmchen | Klavier

Beethoven An die ferne Geliebte / Liederkreis für Singstimme und Klavier op. 98 | 7 Variationen über »Bei Männern, welche Liebe fühlen« aus »Die Zauberflöte« für Violoncello und Klavier Es-Dur WoO 46
Britten 6 Hölderlin Fragments op. 61
Schubert Auf dem Strom für Singstimme, Violoncello und Klavier D 943 | Der Hirt auf dem Felsen für Singstimme, Violoncello und Klavier D 965 | Rellstablieder / aus: Schwanengesang D 957

»Hätte ich dies Gedicht gehabt, ich hätte es auch in Musik gesetzt«, soll Beethoven bewundernd geäußert haben, als man ihm einige Schubert-Lieder zeigte. Zwar ist die Begebenheit wohl ebenso erfunden wie Beethovens Ausspruch: »Wahrlich, in dem Schubert wohnt ein göttlicher Funke.« Dass beide in ihren Kompositionen zahlreiche Berührungspunkte zeigen, ist indes gewiss. Und tatsächlich hätte Beethoven auch die Gelegenheit gehabt, die gleichen Gedichte wie Schubert »in Musik zu setzen«. Die sieben Gedichte etwa, die Ludwig Rellstab Beethoven vorlegte, vertonte schließlich Schubert und nahm sie auf in sein musikalisches Vermächtnis, das die Nachwelt als »Schwanengesang« kennt. Eigens für das Mozartfest hat Julian Prégardien, der letztjährige Artiste étoile des Mozartfestes, mit Marie-Elisabeth Hecker und Martin Helmchen eine Kammermusik konzipiert, in der Schubert und Beethoven einander begegnen. In die Gegenwart weisen dabei sechs Lieder Benjamin Brittens, die mit Friedrich Hölderlin einem weiteren Jubilar des Jahres 2020 die Ehre erweisen.


Im Anschluss: Auf ein Glas danach Geselliger Konzertausklang mit den Künstlern des Abends im Caffè Ottolina

Alle Preise zzgl. Systemgebühr

Adresse
Residenz, Kaisersaal
Residenzplatz 2
97070 Würzburg
Residenz, Kaisersaal
Residenzplatz 2
97070 Würzburg

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