E-Mail Adresse
Passwort
  Passwort vergessen?
Neu Anmelden

Medienpartner

Herzlichen Dank!
Das Mozartfest Würzburg bedankt sich für die freundliche Unterstützung bei:
 

         
 BR-KLASSIKexterner Link neue musikzeitungexterner Link Main-Postexterner Link WElogoneu200x200externer Link 
         
 Deutsche Welle_quadratischexterner Link DLFexterner Link DLF_Kulturexterner Link Musikzauber_Mainfranken_2018externer Link 
         

 

Statement 2018

Liebe „MozartianerInnen“,

als ich das Programm des Mozartfestes Würzburg 2018 erstmals in Händen hielt, musste ich sehr tief durchatmen. Worauf, um Mozarts Willen, verzichten? So viele wunderbare Werke, so viele attraktive Ensembles und Interpreten. Da war sie also nun erneut – die Qual der Wahl.

Umso erfreuter bin ich, auch in diesem Jahr einen repräsentativen Querschnitt des Mozartfestes auf BR-KLASSIK, dem Klassikkanal des Bayerischen Rundfunks, dokumentieren und präsentieren zu können. Als Leiterin der Musikredaktion im Studio Franken des Bayerischen Rundfunks freue ich mich im Jahr 2018 auf ein erneut spannendes, überraschendes, erkenntnisreiches und wirkmächtiges Festival im Geiste eines der bedeutendsten Genies der Musikgeschichte. Eines Künstlers, der das Zeitalter der Aufklärung für sich und in seinen Werken nutzte – als Kind seiner Zeit, aber auch als kreativer Impulsgeber in die Zeit hinein. Ein Aspekt, der in der jüngeren Musikforschung zusehends in den Mittelpunkt gerät.

Besonders freue ich mich auf unsere Live-Übertragung des Konzerts mit der Camerata Salzburg und dem Schumann Quartett, dem diesjährigen Artiste étoile. Mozarts „Il re pastore“ – und Jupiter-Sinfonie mit Karl Amadeus Hartmanns Kammerkonzert für Klarinette, Streichquartett und Streichorchester in Beziehung zu setzen, wird sicherlich über vielfältige Bezüge aufklären, die weit über Mozarts Einfluss auf „sein“ 18. Jahrhunderts hinausweisen.

Sehr gespannt bin ich auf Les Musiciens du Louvre unter ihrem Leiter Marc Minkowski, in deren Konzert nicht Mozart, sondern Haydn die dramaturgische Klammer bildet.

Die wunderbare Marlis Petersen, Jan Lisiecki, Concerto Copenhagen unter Lars Ulrik Mortensen, die Bamberger Symphoniker, die Akademie für Alte Musik Berlin mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks unter Howard Arman – das sind nur einige der Künstler, die mit avancierten Pro-grammen das Mozartsche Kaleidoskop in vielfältigsten Farben leuchten lassen.

Vielleicht erhalten wir am Ende des Mozartfests auch eine Antwort auf die Frage, ob Vater Leopolds Sorge, Sohn Wolfgang solle doch sein Gemüt mit Hilfe der Vernunft zügeln, überflüssig war. Es gibt viel (auf-) zu klären. Ich bin sehr zuversichtlich!

Herzlich,
Ihre

Dr. Ursula Adamski-Störmer
Redaktionsleiterin Musik
Bayerischer Rundfunk – Studio Franken

Premium-Sponsoren
Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Seiten und Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr InfosOK